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Ist SOCIAL MEDIA für Non Profit Organisationen von Relevanz?

Sunday, November 14th, 2010

Heute gibt es einen Gastbeitrag von Antonia Mercadante. Antonia kümmert sich um die Belange des SCHOENHOUSE APARTMENT Blogs und studiert BWL mit den Schwerpunkten Marketing / Umweltmanagement an der HTW Berlin. In Ihrer Studienarbeit “Online-Kommunikation für NPOs” beschäftigte Sie sich unter anderem mit dem Thema, warum Social Media für NPOs von Relevanz ist.

NPOs und Medien im Wandel


Die NPOs unterliegen neben dem Kommunikations- und Medienwandel einem wachsenden Konkurrenzdruck um finanzielle Ressourcen, Mitglieder, Kooperationspartner und öffentliche Aufmerksamkeit zu erlangen. Abnehmende staatliche Mittel, zunehmende Konkurrenz auf dem Spendenmarkt und dazu noch eine rasende Entwicklung neuer Medien führen zu einer stetigen Professionalisierung der NPOs.

Als eine der ersten Organisationen begann UNICEF bereits 1996 in England mit der Einrichtung sicherer Spendenmöglichkeiten über das Internet. Die weltweite Internet-Euphorie brachte auch in Deutschland viel Bewegung in den NPO-Sektor. Die wichtigste Ressourcenabhängigkeit für viele NPO ist der eigene Finanzbedarf. Davon kommen rund zwei drittel vom Staat und nur etwa 4% von privater Seite über Spender. Somit ist es enorm wichtig die Ressourcen aus dem gesellschaftlichen Sektor zu erweitern. In diesem Zusammenhang bietet das Internet neue Handlungschancen, denn die Nutzer können über das Netz neue Leute kennenlernen, sich weiterbilden, politisch aktiv werden, Geld spenden und vieles mehr. Das Internet kann den Menschen eine öffentliche Stimme verleihen, die bisher keine hatten und genau das ist auch eine große Chance für NPOs. Daraus folgt, dass der Dialog eine wichtige Rolle spielt und es hiefür besonders wichtig ist, das Web 2.0 insbesondere die Mittel der Social Media zu nutzen.

Chance oder Risiko: Social Media für NPOs


Die neuen Technologien des Mitmachinternets Social Media bietet jede Menge Chancen für die zivilgesellschaftliche Kommunikation, Partizipation, Vernetzung und Interessenvertretung von Bürgern und NPOs. Die Bürger können sich auf unterschiedlichen Plattformen wie bspw. www.betterplace.org oder www.weltretter.org einbringen. Sie können bspw. Communitys mit Gleichgesinnten gründen, im Netzt Kampagnen einstellen und Gelder dafür sammeln. Die NPOs können sich nicht nur im Internet präsentieren, sondern auch neue Unterstützung und Partner gewinnen und ihre Ressourcenausstattung verbessern.

Viele NPO schrecken aber immer noch vor dem Web 2.0 zurück, die Angst vor einer Partizipationswelle durch die Bürger ist immer noch hoch und der Wunsch des Bürgers nach einem Dialog findet leider bei vielen immer noch kein Gehör. Dementsprechend überwiegt die Angst vor dem Kontrollverlust und lassen somit Handlungschancen ungenutzt.
Denn Social Media sind soziale Beziehungen mit Menschen und genau das passt perfekt zu NPOs. Der Nutzen liegt im Aufbau von Online Netzwerken mit Stakeholder. Stakeholder von NPOs sind bspw. Ehrenamtliche, Spender und Mitglieder. Aus diesen Netzwerken kann die NPO Ressourcen in Form von Geld, Spenden, Zeit, Ehrenamtliche und politische Unterstützung gewinnen. Dies kann die NPO vor finanziellen Schwierigkeiten bewahren, in Zeiten in denen der Staat seine Finanzierung reduziert.

Social Media Tools, wie Blogs, Communities, Wikis etc., dienen nicht nur zum Aufbau von Beziehungen, sondern auch zur Steuerung, Koordination und Abstimmung dieser. Zudem bieten Social Media NPO die Möglichkeit ihr Profil zu schärfen, sie können die eigene Botschaft ganz anders verbreiten, vermarkten und viel besser präsentieren als in der Vergangenheit.
Dazu stehen den NPO Instrumente wie Blogs, Newsfeed und Bookmarking zur Verfügung. Des Weiteren haben NPO die Möglichkeit über Social Media Wissen zu vermitteln und zu speichern. Denn über Podcasts, Vodcasts und Videos können Kunden und Mitarbeiter geschult, und die Öffentlichkeit über dringende Probleme aufgeklärt werden. In Wikis kann internes Wissen über z.B. das Thema Jugendhilfe gespeichert werden.
Zur erfolgreichen Nutzung von Social Media sind bestimmte Vorraussetzungen maßgeblich: Ziele müssen im Vorfeld definiert werde, die Regeln des Internets und des Mediums müssen beachtet werden, Zielgruppen bestimmt werden, die richtige Tools ausgesucht werden und erst zum Schluss die geeignete Technik ausgewählt werden.

Von teurem und günstigem Product Placement

Sunday, October 17th, 2010

Als ich noch kleiner und dementsprechend auch jünger war, und Pierce Brosnan als neuer James Bond verpflichtet wurde, stand nicht nur das von seiner ultra-haarigen Brust umspielte Goldkettchen im Vordergrund, sondern auch sein neues Dienstgefährt: der BMW Z3 Roadster. Zwar war das sicherlich nicht der erste Fall von Poduct Placements in reichweitenstarken Filmen, doch das erste Mal an welches in ich mich erinnern kann. Mit den Jahren und den damit einhergehenden raketenwerfenden und feuerspeihenden Auto-, Uhren-, Füller- und etc- Placements, nahm meine Aufregung über die neuste Marketing Maßnahmen allmählich ab. Denn nun wusste jeder, dass diese Placements gekauft wurden. Wahrscheinlich kommen heutzutage Filme nur noch zustande, wenn 1/3 des Budgets über Placements gedeckelt werden kann, naja who knows?!

Jedenfalls erregte die Agentur Anomaly im Jahre 2007 mit einer so wahnsinnig schlauen Idee meine Aufmerksamkeit, dass sich diese Aktion bis heute fest in meinem Best Practice Advertisign Gedächtnis eingebrannt hat.
Zur Aktion: Es begab sich in dieser Pre-iPhone-Zeit. (kaum vorstellbar, dass das erst drei Jahre her ist…) Jeder wollte eines dieser neuartigen Dinger, und dementsprechend groß war das Medieninteresse an diesem schönen Tag im Juni. Vor dem Apple Store in Soho (NY) waren gefühlt mehr Journalisten als iPhone-Käufer und warteten gespannt auf den Verkaufsstart des iPhones. Als erster in der Reihe stand der Regisseur Spike Lee und trug ein “Keep a child alive“-Shirt. Auf den ersten Blick nichts Besonderes, schon richtig, auf den zweiten Blick vielleicht “Oh, ist das nicht Spike Lee?” und auf den dritten Blick “Spike Lee trägt heute gar nicht Nike, sondern, was steht, da Keep a chil alive?”… Das habe nicht nur ich gedacht, sondern ziemlich die ganze Welt, welche sich für das iPhone interessierte. Begeistert mich noch bis heute, da genial gemacht und für eine gute Sache.

Nun in den letzten Tage freute sich die ganze Welt über die Rettung der Bergleute in Chile. Über zwei Monate verbrachten die Bergleute in fast vollkommener Dunkelheit, so dass das Tageslicht zu ersthaften Augenschäden hätte führen können. Zum Glück fiel Oakley als bald diese ernsthafte Bedrohung der Bergleute auf und schickte für jeden einzelnen Kumpel eine $340 teure Oakley Sonnenbrille nach Chile. Total nett finde ich das und noch doller fand ich, dass so ziemlich jede News Seite, Zeitschift und TV Station glücklich strahlende Bergleute zeigte, welche wegen dem grellen Sonnenlicht eine Oakley Sonnenbrille trugen. Wohl eines der effizientesten und dabei noch so verdammt effektivsten Product Placements bisher. Gratulation an die Verantwortlichen!

Wobei bei mir trotz Euphorie über diese Aktion ein gewisser schaler Beigeschmack zurückbleibt. Denn die “Keep a child alive”Aktion profitierte von dem medialen Hype um ein neues technologisches Gadget. Hingegen schlägt die Sonnenbrillen-Versorgungsaktion in eine ganz andere Kerbe. Dieses mediale Interesse entstand auf den Schicksalen der verschütteten Kumpels. Meines Erachtens ging dabei die Nächstenliebe und der Profit Hand in Hand einher. Was überwiegte werden wir wohl nie erfahren…

NGO vs. Nestlè oder auch schlau gegen ignorant…

Saturday, March 20th, 2010

Heute ein Workshop für alle NGOs dieser Welt: “WIE pinkel ich einem global agierenden Konzern ans Bein..”

Motto “Lehn dich zurück und warte auf die Fehler der Anderen”

1. Schritt: Produziere einen aufsehenerregenden Viral, welcher die Leute unmissverständlich auf das böse Unternehmen hinweist, aber zugleich auch saumäßig unterhaltsam ist.

2. Schritt: Warte bis der Konzern der Versuchung nicht mehr wiederstehen kann und die große Keule auspackt; sprich die Rechtsabteilung auf den Plan rückt und das Video wegen Markenrechtsverletzung aus den Social Media verbannt…

3. Schritt: Beschwer dich und warte auf den Streisand-Effekt

4. Schritt: Nutze Twitter und Facebook, um deine Messsage zu pushen

5. Schritt: Freue dich darüber, dass das böse Unternehmen nichts von Social Media hält bzw. versteht…

6. Schritt: Freue dich darüber, dass das Unternehmen keinen Blog hat, keine professionelle Moderation seiner Social Media Plattformen betreibt.

Viel Spaß!

Everybody wants to be so FUCKING mobile

Saturday, March 6th, 2010

Das Mobile der heiße Scheiss ist, ist nichts Neues! Doch das es so wahnsinnig schnell und vor allem so klamm heimlich gehen würde, hätte ich nicht gedacht. Kaum ein Tag vergeht, dass in meinem Googlereader nicht irgendwas Spektakuläres über Foursquare, Google Mobile Ads oder Brightkite auftaucht. Bei der ganzen Aufregung fällt mir auch immer wieder auf, dass Twitter vergeblich versucht dem Location based Ansatz an seine Nutzer ranzukarren. Es aber einfach nicht so richtig schafft.

Das liegt zum einen daran, dass Twitter seinen Stream zwar permanent weiterentwickelt, dabei aber vergisst Mehrwerte für die Nutzer zu schaffen. Vielmehr scheinen monetäre Gründe zu überwiegen. Was natürlich Ziel eines jeden Unternehmens ist, doch müssen Assets geschaffen werden, welche die Nutzer begeistern, unterhalten und für sie relevant sind. Und um ehrlich zu sein, mich langweilt Twitter so langsam gewaltig. Keine Neuerungen und keine Möglichkeit der Einbindung von Inhalten außer über Links.

Natürlich versorgt Twitter mich mit einer ungeheuren Datenmenge und ich habe viele Follower (oder auch nicht), doch den zweiten Schritt in Evolutionsreihe hat Twitter schlichtweg verschlafen.

Facebook hat den Nachrichten Stream mit jedem neuen Release mehr in den Vordergrund gestellt und avanciert zum weltweit größten Nachtrichten Aggregator im Internet, selbst die Freunde von Google News müssen sich da hinten anstellen. Zudem spricht Facebook mehr das Individuum an, als Twitter. Sprich der Wettbewerbsvorteil den Twitter noch gegenüber Facebook hatte, ist dahin.

2010 – Everybody wants to be so fucking mobile.

Tatsache, Foursquare, Brightkite und WIkitude finde ich auch recht heiß, aber trotzdem stecken diese Entwicklungen noch in den Kinderschuhen, da einfach nicht genügend Nutzer dafür vorhanden sind. Vielleicht liegt darin die Chance für Twitter noch mit einer sportlichen Technologie um die Ecke zu kommen. Wenn nicht kann Twitter die Koffer packen und noch ein paar Millionen mit Werbung und Search verdienen, und tweeten, tweeten, tweeten……

PEPSI begeistert mit MNT DEW

Saturday, January 30th, 2010

Bitte was ist PEPSI`s MNT DEW? Zu Pepsi müssen wohl nicht mehr viele Worte verloren werden, doch zu MNT DEW, oder auch Mountain DEW genannt. MNT DEW ist der jüngste Spross in der Pepsi Familie und soll die Massen als leckeres Soda begeistern. Das Interessante an diesem Soda ist weder die Farbe, die Verpackung noch der Geschmack (,wird wohl irgendwie süß schmecken…), sondern die Entstehung dieses Produktes. Denn Pepsi investierte 20 Millionen $ lieber in die DEWmocracy Kampagne anstatt in die Werbepause des Superbowls.

DEWmocracy extrem erfolgreich

Die Kampagne startete 2007 und 470000 Konsumenten stimmten auf DEWmocracy darüber ab, welchen Geschmack, welche Farbe und welche Verpackung ihr neues Lieblingerfrischerungsgetränk haben soll. Um ehrlich zu sein ist dies keine wirklich neue Idee. Ich erinnere mich, dass vor ein paar Jahren bereits amerikanische Chips- und Bierhersteller diesen Ansatz, also Social Media=Marketing + Innovation, erfolgreich umgesetzt haben. Doch ist bei dieser Kampagne besonders interessant, dass, nach Aussagen des Konzerns, jede Abstimmungsebene einer Innovationsstufe des firmeninternen Innovationsmanagement entspreche. Zusammengefasst bedeutet dies, dass der früher streng geheime Innovationsprozess nun nicht nur öffentlich gemacht wird, sondern auch jeder der will daran partizipieren darf.

Future of Social Media: Marketing+Innovation

Pepsi wird dabei nicht müde zu betonen, dass es die Kollaboration mit dem Nutzer im Vordergrund stand und nicht die postiven Marketingeffekte für die Marke und den Konzern. Denn wer tatsächlich an der Abstimmung teilgenommen hat, wird sicherlich seinen Freunden darüber erzählt haben und wird bestimmt, wenn auch nur einmalig, diese süßliche Getränk probieren.

Ist das nun die Zukunft von Social Media? Innovationen mit Hilfe von Konsumenten zu generieren und auf die positiven Abstrahlungseffekte für die Marke zu hoffen? Funktionstüchtig ist diese Maschinerie bereits, doch wird die Anreizschwelle seitens des Konsuments bestimmt steigen.

Im Klartext: Momentan ist das noch neu und der Nutzer unterstützt gerne den Milliarden schweren Konzern dabei, ein neues Produkt auf den Markt zu bringen, da er als Heavy-User den Brand ganz klasse findet oder einfach Teil des Social Medias sein möchte. Aber nach dem zweiten, dritten Mal steigen auch die Opportunitätskosten des Konsumentens, also die Schwelle zu der er bereit ist, an dem ganzen Zirkus teilzunehmen. Das Unternehmen muss mehr Anreize schaffen, wie Free MP3s, damit der Nutzer mitmacht. Folglich steigen auch wieder die Kosten für die Kampagne. Schwups, werden aus den 20 Millionen 40 usw…

Trotz steigender zukünftigen Kosten sind mittlerweile die Big Player der Wirtschaft und deren Agenturen auf einem guten Weg den Konsumenten in ihren Marketingplan sinnvoll einzubinden. Weg von der Push-, hinzu der Pull-Kommunikation. Gratulation!

SMO = Social Media Optimization

Monday, November 2nd, 2009

Im Zuge der immer intensiver geführten Diskussion um die Für-und-Wieders von Massnahmen im Bereich Social Media, entstehen fast täglich neue Begrifflichkeiten. Der Entwicklung des Online-Marketings nicht ganz unähnlich, auch hier dauerte es eingie Zeit bis sich die vier Hauptdisziplinen (SEO, SEM, Affiliate, Display) herausbildeten.

SEO vs. SEM

Aus meiner Sicht stellt das SMM, also das Social Media Marketing, eine weiteren Zweig der Online-Marketing Baums dar, welcher aber noch stärker die einzelnen Maßnahmen miteinander verbindet. Die SMM Maßnahme Social Media Optimization, kurz SMO, überträgt SEO auf das Social Media. Der Kernunterschied zwischen SEO und SMO besteht darin, dass SEO den Traffic primär über Suchmaschinen generiert. SMO hingegen, verbindet klassische SEO Maßnahmen wie Linkbuilding, mit der Optimierung von Blogs oder Unternehmensseiten für das Social Media.

Was ist SMO genau?

Social Media Optimization beschreibt simple Aufgaben wie die Integration von Syndication Marketing, also RSS Feeds, Social News, Blogs oder auch Fotos und Videos. Was sich nun recht simpel klingt, umfasst in der Praxis neben SEO- auch Brandbuilding-, Viral-Marketing und Online Reputation Management Aufgaben.

SEO: Angestrebt sind starke Backlinkstrukturen, welche im Umkehrschluss natürlich zur Erhöhung des Traffics führen soll. Diverse Socialize Tools für gängige CMS Systeme wie WordPress erleichtern das Bookmarken und Taggen. Zudem führt die Erstellung von neuem themenrelevanten Content zu einem besseren Ranking seitens der Suchmaschine.

Brandbuilding: Die Erstellung von Blogs und anderen Social Media Repräsentanzen, Nutzung von Syndication Marketing usw. führt zu gesteigerten Kontakt mit dem Konsumenten und somit zu steigendem Branding (vereinfacht Beschrieben!).

Viral-Marketing: Die eingestellten Inhalte laden zur viralen Verbreitung ein.

Online Reputation Management: Reaktion auf eingestellte Inhalte müssen beobachtet werden.

Starke Vernetzung der Online-Marketing Disziplinen

Ersichtlich ist, dass SMO die einzelnen Disziplinen des Online-Marketings noch stärker miteinander verbindet, als es bisher möglich war bzw. denkbar gewesen wäre. Inwiefern sich die Begrifflichkeit der SMO durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Es steht jedoch fest, dass dem Ansatz des Social Media Marketings definitv die Zukunft gehört. Denn wer hat denn noch Bock auf Display Ads?

Messung von Social Media Kampagnen

Thursday, October 29th, 2009

Social Media ein MUSS für den Erfolg

Langsam werden sich auch KMUs der Bedeutung von Online-Marketing bewusst und setzen vermehrt auf SEO, SEM und Affiliate Marketing, schon sind die größeren und innovativeren Unternehmen dabei in Social Media zu invenstieren und ihre Media Budgets zu shiften.

Jeder größere Brand ist in Social Netzwerken vertreten, zwitschert mal mehr, mal weniger interessante Inhalte und hält den geneigten Internetnutzer oder Konsumenten auf dem Unternehmens eigenen Webtagebuch auf dem Laufenden. Die Liste ließe sich nun noch endlos fortsetzen…doch möchte ich hier keinen Maßnahmenkatalog anführen, was möglich ist, sondern die wohl wichtigste Frage stellen, die jedem kreativ Schaffenden einen Magengeschür beschert:

WIE MESSE ICH DEN ERFOLG VON SOCIAL MEDIA KAMPAGNEN

Der große Vorteil des Online-Marketing ist im Gegensatz zu herkömmlichen klassischen Marketing die schnelle und operative Messabrkeit jedes einzelnen Werbemittels oder Kanals. KPIs wie Clicks, Impressions, Leads und Sales verschafften jedem Marketingverantwortlichen feuchte Träume schon während der Mittagspause…Das endet nun abrupt, denn wie messe ich denn nun den Erfolg meiner Twitter-, Facebook-….Aktivitäten?

Tracking und Monitoring Determinanten

Folgend einige Vorschläge für KPIs im Social Media

- Anzahl der Follower auf Twitter

- Anzahl an Diskussionen über mein Produkt oder auf meinem Blog

- Anzahlt an Kommentaren zu Videos und Photos

- Anzahl an Downloads von Widgets

- Anzahl an Retweets

- …


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